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Ulrike Wolf

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Lebenslauf-Stationen

Das Drumherum

Der Vollständigkeit halber: Ich wurde 1959 geboren und wohne im Großraum Berlin.

Ich bin Freiberuflerin aus leidenschaft

...und im Bereich Aus-, Fort- und Weiterbildung reichen meine Erfahrungen zurück bis zu meinen Studienzeiten. Ich beschäftige mich hauptsächlich mit

  • Trainings und Schulungen zu Schlüsselqualifikationen und Management Skills, insbesondere Interkulturelle Kompetenz und Kommunikation 
  •  Konfliktmanagement/Mediationen, insbesondere Mediationen in Organisationen und Arbeitsteams
  • Einzel- und Teamcoaching
  • Moderationen, Workshopgestaltung und Teamentwicklung 

Zwischendurch (2009/2010) war ich in Teilzeit neben meiner freiberuflichen Arbeit pädagogische Referentin beim Brandenburgischen Volkshochschulverband in Potsdam.

Dort habe ich u.a.

  • ESF-geförderte Projekte der Bildungsarbeit betreut 
  • Fortbildungsveranstaltungen und Sprachprüfungen organisiert
  • Mitarbeiter von Volkshochschulen beraten

Von 1992-1999 leitete ich das Referat "Entwicklungspolitik und Programmberatung" bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (giz, vormals InWENT) in Bad Honnef.

Was ich dort zu tun hatte:

  • Beratung von Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit
  • Programmentwicklung und Curricula-Entwicklung
  • Konzeption und Durchführung von Seminaren
  • Auswahl und Schulung von Trainern
  • Beratung und entwicklungspolitische Schulung von Fachkräften der Entwicklungszusammenarbeit (insbesondere von gtz-Mitarbeitern) im Zusammenhang mit deren bevorstehendem Auslandsaufenthalt
  • Organisationsentwicklung
  • Dozententätigkeit an der „Diplomatenschule“ des Auswärtigen Amtes im Rahmen der entwicklungspolitischen Ausbildung angehender Attachés,
  •  Mitarbeiterverantwortung

 

Unter anderem habe ich in dieser Zeit die entwicklungspolitische Vorbereitung für ausreisende Fach- und Führungskräfte neu konzipiert und eine Evaluation der Vorbereitung auf Auslandsaufenthalte vor Ort in Indonesien (Java und Bali) durchgeführt.

Für Afrika und den Nahen Osten war ich 1989-1992 als Referatsleiterin beim Katholischen Akademischen Ausländer-Dienst (KAAD) zuständig.

Tätigkeitsschwerpunkte waren dort: 

  • Aufbau von Partnernetzwerken in afrikanischen und arabischen Ländern
  • Vorauswahl und Beratung von graduierten Stipendiaten aus Entwicklungsländern
  • Konzeption und Durchführung von Seminaren zu sozialen und politischen Themen für ausländische Studierende und Promovierende in Deutschland
  • Kooperation mit Aus- und Fortbildungseinrichtungen und Universitäten
  •  Mitarbeiterverantwortung 

 

In dieser Zeit habe ich vor Ort in z.B. Kongo, Kamerun, Senegal, Nigeria, Südafrika und Syrien Partnernetzwerke aufgebaut und eine größere Konferenz in Ibadan/Nigeria zu multireligiösen und multiethnischen Konflikten in Demokratien inhaltlich und organisatorisch konzipiert und geleitet. 

Akademische Erfahrungen sammelte ich von 1985-1989 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Mainz.

- und zwar am Institut für Politikwissenschaft, Abteilung Auslandskunde und Entwicklungspolitik. Dort ging es um 

  • selbständige Lehre mit Schwerpunkt Entwicklungspolitik und internationale Politik
  • Forschung mit Schwerpunkt Lateinamerika (teilweise vor Ort)
  • Studentenbetreuung, Betreuung von Abschlussarbeiten,
  • und natürlich Verwaltungs- und Gremienarbeit

In dieser Zeit habe ich eine umfängliche Monographie veröffentlicht („Soziopolitische Konflikte in Nicaragua“), eine größere Forschungsarbeit zur „Nationenbildung in Eritrea“ verfasst und wissenschaftliche Artikel in Fachzeitschriften publiziert.

 

Außerdem habe ich 1985 für das Institut für europäisch-lateinamerikanische Beziehungen (IRELA, Madrid) eine Dokumentation über europäisch-lateinamerikanische Beziehungen (Werkvertrag) erstellt.

Studiert habe ich auch, von 1978-1984 in Mainz.

Nach meinem Abitur in Offenbach/Hessen studierte ich an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Sozialwissenschaften: Politikwissenschaft, Publizistik und Soziologie. Daneben belegte ich Vorlesungen und Seminare in Pädagogik, Ethnologie und Jura. Ich war Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Mein Abschlusszeugnis (Magister Artium) trägt den Vermerk "Prädikatsexamen".